Dienstag, 17. Juli 2018

Philipper 2:14

"Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet."

Gott kennt unsere Situation sehr genau: Diese Zeit ist verdorben und verwirrt, und die Menschen genau so. Vielen gefällt es, sich in der Sünde zu suhlen, aber manchmal wachen sie auf und sehen alles mit Abscheu. Ihre eigene Sünde ekelt sie an. Dann brauchen sie die Kinder Gottes, die fest stehen und wie Leuchttürme das Licht Jesu in diese Welt strahlen. Wo gibt es Hoffnung für diese Menschen wenn nicht bei Jesus?

Das ist Jesu Ziel mit uns: ER will uns stark machen. ER will uns zu fröhlichen, befreiten, unbeschwerten, hoffnungsvollen und dankbaren Menschen machen. Damit wir ein Leuchtturm sind für die, die die Hoffnung verloren haben. Und ein Fels in der Brandung, auf dem jeder Zuflucht finden kann, der sich Jesus anvertraut.

Der Zug der Israelis durch die Wüste war geprägt von Murren und Bedenken. Obwohl Gott so große Dinge tat, war das Volk undankbar, wollte immer das, was gerade nicht da war, und hatte Bedenken, wenn Gott etwas von ihnen forderte. Gottes Arbeit, Seine Wunder und Fürsorge fand kein Echo. Nur Murren und Bedenken, Meckern und Sich-Sorgen kannten die Israelis. So soll es bei uns nicht sein!

Wir wollen Gott dienen ohne Murren und ohne Bedenken. Wir wollen Seine Wunder sehen und nicht immer mit „Vielleicht“ und anderen Zweifeln antworten. Warum sollten wir den Zufall für das verantwortlich machen, was Gott Großes tut? Warum sollten wir Gottes Wunder mit „Zufall“ erklären? Wir wollen Ihm lieber dankbar sein und zu unserm Glauben stehen. Und wenn ER uns sendet, dann wollen wir ohne Bedenken gehen. Es wird nicht einfach, aber ER ist da, unser Helfer und Retter. Wir wollen fest stehen, wie Leuchttürme, und Gottes Liebe und Barmherzigkeit durch Wort und Tat bezeugen. Dann steht ER zu uns.